Was
Katzen gefährlich werden kann!!
Wer Katzen hat weiß, daß man vorsichtig
mit Zimmerpflanzen, Reinigungsmittel, Medikamenten etc. umgehen muß und nicht
einfach rumliegen lassen sollten oder garnicht erst kaufen.
Doch an viele Dinge denkt man oft nicht und das
kann tödlich
für unsere Lieblinge enden!
Hier eine kleine Aufzählung:
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Putzmittel
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Desinfektionsmittel
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Pestizide
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Ratten- u. Mäusevertilgungsmittel (die
von Katzen auch über Mäuse u. Ratten aufgenommen werden)
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Haushaltspulver
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Gartensprays
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Möbelreiniger
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Teppichreiniger
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PVC- Reiniger (die sich im Fell nach
Kontakt befinden und von der Katze bei der Fellsäuberung aufgenommen wird.)
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Zigaretten, Tabak
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Aschenbecher
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Alkohol
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einige Zimmerpflanzen (sich vor dem
Kauf informieren oder siehe Liste unten)
Ebenfalls bietet der Winter und die
Weihnachtszeit zusätzliche Gefahrenquellen:
Noch unbedingt zu erwähnen sind die
Medikamente:
Viele Katzenbesitzer scheinen zu glauben, daß z. B. Aspirin (da für uns Menschen recht ungefährlich) auch bei
Katzen einsetzbar sei. Weit gefehlt: es ist für sie
giftig.
Wenn Ihr Eurer Katze gesundheitlich
helfen müßt, dann geht zum Tierarzt!!!
Versucht
nicht erst irgendwas zu testen oder gar die altbewerten Hausmittelchen zu nehmen
!!!!
Gefährliche Medikamente
können typische Symptome für eine Vergiftung
hervorrufen. Diese sind Erbrechen, Durchfall, speicheln, glasige Augen und
Krämpfe.
Bitte dann sofort zum Tierarzt !!!
Duft- u. Aromaöle sind für Katzen zum Teil (wenn nicht sogar ganz) giftig.
Darunter gehört z. B. auch Teebaumöl, was einige "Wunder" am Menschen bewirken
soll, aber nicht bei Katzen!!!
Gerade bei sehr jungen, neugierigen
Kätzchen muss man besonders vorsichtig sein, was die "katzensichere" Wohnung
anbelangt.
Gekippte Fenster
können für Katzen zur Todesfalle werden, weil sie
sich darin so einklemmen können und sich Prellungen, Zerrungen, Quetschungen
sogar Brüche zuziehen oder gar darin ersticken können.
Gefährliche Zimmerpflanzen sind z.B.:
Wheinachtsstern, Christusdorn, Kroton, Philodendron, Efeu,
Oleander, Korallenbäumchen und Misteln, Dieffenbachia, Kalla, Topfazaleen,
Priemeln, Narzissen und Schleierkraut.
Gefährliche Gartenpflanzen
Goldregen, Stechapfel, Hyazinthen, Schnee- und
Maiglöckchen, Herbstzeitlose, Rittersporn, Buchsbaum, einige Farnarten,
Kartoffeln und Rhabarber.
Gefährliche Substanzen für Katzen sind z.B.:
Quecksilber-, kohle- und teerhaltige Produkte, Laugen,
Säuren sowie Frostschutzmittel, Farben, Lacke, Holzschutzmittel, Schneckenkorn,
Mäuse- und Rattengift.

Desweiteren gibt es
die giftige Pflanzen :
Ackerveilchen,
Ackerwinde, Adlerfarn, Adonisröschen, Akelei, Alpenrose, Alpenveilchen,
Amaryllis, Anemone, Anthurie, Arnika, Aronstab, Azalee
Bilsenkraut, Blasenstrauch, Blaustern, Blaualgen, Buchsbaum
Calla, Christrose, Christsterne (Weihnachtsstern), Christusdorn, Chrysantheme,
Clematis, Clivie, Comfrey
Daphne, Dattelpalme, Dieffenbachia, Dipladenie, Diptam, Dreizack,
Dürrwurz,Drachenbaum
Edelweiß, Efeu, Eibe, Eisenhut, Engelstrompete (sehr giftig!), Euphorbia
marginita
Farne, Faulbaum, Feldstiefmütterchen. Feuerdorn, Fingerhut, Frauenschuh
Geißblatt, Geißraute, Geranie, Germer, Ginster, Glockenbilsenkraut, Glyzinie,
Goldregen
Hahnenfuß, Hartriegel, Heckenkirsche, Herbstzeitlose, Herkuleskraut, Hortensie,
Hundepetersilie, Hyanzinthe
Jasmin
Kaiserkrone, Kälberkropf, Kaladie, Kartoffelpflanze(Keime), Kirschlorbeer,
Kletterspindelstrauch, Korallenbeere, Kornrade, Kreuzkraut, Krokus, Kroton,
Küchenschelle
Lebensbaum (Thuja), Leberblümchen, Liguster, Lein, Löwenzahn, Lolch, Lorbeer,
Lupine
Märzbecher, Magnolie, Mahonie, Maiglöckchen, Mauerpfeffer, Mistel, Mohn,
Mutterkornpilz
Nachtschatten, Nadelbäume (Gießwasser), Narzisse, nasser Klee, Nelke, Nießwurz
Orchidee, Oleander
Pfaffenhütchen, Pferdesaat, Philodendron, Primeln
Rainfarn, Rhododendron, Rittersporn, Robinie, Rizinus-Samen, Rosmarienheide
Sadebaum, Salomonsiegel, Schachtelhalm, Schierling, Schlafmohn, Schlüsselblume,
Schneeball, Schneeglöckchen, Scilla, Schöterich, Seidelbast, Skabiosen,
Spindelbaum, Stechapfel, Stechpalme, Steinklee, Sumpfdotterblume
Tabakpflanze, Taxus, Thujen, Tigerlilie, Tollkirsche, Traubenhyazinthe,
Trollblume, Tomatenpflanze, Tulpe, Tüpfelhartheu
Usambaraveilchen
verdorbene Kartoffeln
Wacholder, Waldmeister, Wandelröschen, Wasserschierling, Weihnachtsstern,
Weihnachtskaktus, Weinraute, Wicken, Wildlupine, Wilder-Dost, Wolfsmilch,
Wüstenrose, Wurmfarn
Yuccapalme (unklar)
Zaunrübe, Zimmeraralie, Zwergmistel, Zypresse
Das nun eine soweit vollständige Liste !!!
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Die katzensichere
Wohnung
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In Ihrer Wohnung lauern eine Menge Gefahrenquellen,
die Sie unbedingt so gut es geht beseitigen müssen, wenn eine Katze bei
Ihnen eingezogen ist. Das mag für den Menschen in einigen Dingen eine
Einschränkung bedeuten, doch muss man damit leben, denn die Sicherheit der
Katze ist nunmal oberste Priorität. Vor allem, wenn Sie nicht zu Hause
sind, sollte die Wohnung sicher sein, denn dann können Sie das Mauzen und
Schreien der Katze nicht hören, wenn Sie in Gefahr ist und sie so unter
Umständen nicht rechtzeitig aus ihrer Lage befreien. Um so gut es geht
vorzusorgen, finden Sie hier eine Liste von Gefahrenquellen, die sich
unter Umständen in Ihrer Wohnung befinden könnten.
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Aquarium: Decken Sie Ihr
Aquarium stets ab und halten Sie kein offenes, wenn Sie Katzen besitzen.
Die Gefahr, dass eine von ihnen beim Angeln nach Fischen hinheinfällt,
ist zu groß. Die Katze kann sich evtl. nicht befreien und ertrinkt.
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Badewanne: Hier zählt
gleiches: Lassen Sie die Katze nie unbeaufsichtigt ins Badezimmer, wenn
die Wanne mit Wasser gefüllt ist. Die Katze kann beim Balancieren auf
dem Badewannenrand abrutschen und ins Wasser fallen. Auch hier besteht
die Gefahr des Ertrinkens, wenn sich die Katze nicht retten kann.
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Balkon: Lassen Sie Ihre
Katze ruhig an die frische Luft auf dem Balkon, wenn sie sonst nicht
nach draußen kann. Spannen Sie allerdings ein Katzenschutznetz, damit
die Katze nicht hinunterfallen kann. Katze können zwar Stürze aus
unglaublicher Höhe überleben, aber trotzdem kann es auch mal schiefgehen
und die Katze bricht sich Knochen oder überlebt den Absturz im
schlimmsten Falle nicht.
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Chemikalien, Lacke und
Farben: Sollten Sie irgendwo Putzmittel, Farben und andere
Chemikalien lagern, dann schließen Sie diese ein oder versperren Sie den
Katzen dauerhaft den Zugang zu diesem Schrank oder Raum. Vergiftungen,
die durch Fressen und Trinken von Chemikalien auftreten, können tödlich
sein. Auch, wenn Sie schnell zum Tierarzt fahren.
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Elektrokabel: Decken Sie
alle offenliegenden Kabel in der Wohnung ab oder verlegen Sie diese
hinter Schränke etc., hinter die die Katze nicht kriechen kann.
Besonders kleine Katzen knabbern gerne an allem rum und können sich so
einen gefährlichen Stromschlag einhandeln.
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Gardinen: Vor allem
kleine Kätzchen sind noch sehr aktiv und verspielt und haben sehr viel
Freude daran, an den Gardinen hochzuklettern. Oftmals wissen sie nur
leider nicht, wie sie von da oben wieder runterkommen sollen, denn der
Rückweg ist meistens weniger einfach. Damit Sie die Absturzgefahr Ihres
Lieblings vermeiden, sollten Sie in der ersten Zeit die Gardinen
hochziehen - auch, wenn es unschön ausschaut.
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Kochfeld, Toaster und
Herdplatten: Wenn Sie sich zum Kochen in der Küche aufhalten, dann
passen Sie ganz besonders auf Ihre Katze auf, wenn Sie während dieser
Zeit in der Küche bleiben darf. Ein Sprung auf die heiße Herdplatte kann
schmerzhafte Folgen nach sich ziehen - genauso wie eine im Toaster
feststeckende Pfote. Es ist also größte Vorsicht in der Küche
einzuhalten. Am besten ist es jedoch, wenn die Katze beim Kochen draußen
bleibt - so ersparen Sie sich zusätzlich Haare im Essen.
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Kippfenster: Achten Sie
darauf, dass Ihre Katze nicht durch das gekippte Fenster versucht, ins
Freie zu gelangen. Die meisten Katzen rutschen dabei im Spalt beim
Versuch sich wieder zu befreien immer weiter nach unten und zerquetschen
sich die Organe. Viele Katzen überleben dieses Drama nicht. Vorallem
dann nicht, wenn keiner zuhause ist und das Tier sofort rettet. Sichern
Sie Ihre Fenster deshalb also mit Schutzgittern, die Sie in jeder guten
Zoohandlung bekommen oder aber lassen Sie die Katzen nicht
unbeaufsichtigt im Raum mit gekippten Fenstern, wenn die Gefahr besteht,
dass die Katze ausbüchsen will.
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Kleinteile: Achten Sie
darauf, dass nirgends kleine Teilchen wie Papierkügelchen, Knöpfe,
Heftklammern usw. für die Katzen zugänglich herumliegen. Ihr Vierbeiner
ist ein neugieriges Tier und wird sich das "Spielzeug" schnell angeln.
Verschluckte, vorallem spitze Kleinteile stellen eine große Gefahr da
und können in der Speiseröhre oder im Magen schwere Verletzungen
hervorrufen. Verstauen Sie diese Dinge also gut und sicher in Schubladen
usw.
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Medikamente: Sorgen Sie
dafür, dass alle Medikamente katzensicher verstaut sind. Eine für den
Menschen harmlose Pille kann den Tod der Katze bedeuten, wenn Sie nicht
sofort entdecken, dass die Katze sich "bedient" hat. Sollten Sie
feststellen, dass ein Tier eine Tablette oder ähnliches verschluckt hat,
dann suchen Sie bitte sofort den Tierarzt auf!
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Müllbehälter: Katzen
schauen gerne in Ihren Mülleimer, denn Sie schmeißen so unglaublich gut
riechende Dinge weg. Der Geruch von Speiseresten lockt die Katze an und
macht sie neugierig. Wenn Sie nicht aufpassen, dann verschwindet die
Katze ebenfalls im Eimer. Hier hilft nur eins: Deckel drauf und den
Mülleimer im Schrank verstauen.
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Offenes Feuer: Ein
knisternes Feuer im Kamin ist schön - das sieht die Katze genauso. Damit
sie sich vor lauter Neugier keine Brandverletzungen zufügt, sollten Sie
den Kamin mit einem Gitter schützen oder aber ständig ein Auge auf die
Katze werfen. Wenn Sie außer Haus sind, dann machen Sie den Kamin
restlos aus. Bei Kerzen ist ebenfalls Vorsicht geboten. Die kleine
flackernde Flamme ist wahnsinnig interessant und es hat sich schon so
manche Katze die Pfote verbrannt oder die Schnurrhaare angesengt.
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Plastiktüten: Knisternde
Tüten vom Supermarkt sind für die Katze äußerst interessant und ein
tolles Spielzeug. Trotzdem sollten Sie diese gut wegräumen, denn die
Katze kann sich beim Spielen darin verheddern und unter Umständen darin
ersticken, wenn Sie nicht mehr herauskommt.
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Spitze Gegenstände:
Räumen Sie Messer, Schere, Reißzwecken usw. nach Gebrauch wieder weg.
Gerade, wenn diese Dinge auch noch so schön funkeln, erregen sie die
Aufmerksamkeit der Katze. Um Verletzungen vorzubeugen, sollten diese
Dinge immer an einem katzensicheren Platz sein.
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Türen: Versehen Sie Türen
mit Türstoppern oder ähnlichem. Fegt ein ordentlicher Luftzug durch die
Wohnung und schlägt die Tür zu, während die Katze gerade den Raum
verlassen will, kann es durch die Wucht zu schlimmen Quetschverletzungen
kommen.
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Waschmaschine und Trockner:
Schließen Sie nach Gebrauch die Türen, damit die Katze nicht auf dumme
Ideen kommt. Sollten Sie dies doch einmal vergessen haben, dann schauen
Sie bitte vor dem Waschen oder Trocknen nocheinmal genau in die Trommel
um sicherzugehen, dass Sie Ihren Liebling nicht mitwaschen - er würde es
nicht überleben.
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Zimmerpflanzen: Grüne
Dekoration in der Wohnung sieht gemütlich und einladend und für die Katze
wahnsinnig lecker aus. Allderdings sollten Sie darauf achten, dass alle
giftigen Pflanzen entfernt werden, wenn eine Katze einzieht. .
Quelle: http://www.freepler.de/katzenhp/index.html
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